KanzleiRechtsanwalt Alexander Zehe

Rechtsanwalt Frankfurt

Rechtsanwalt Alexander ZeheRechtsanwalt Alexander Zehe

Alexander Zehe

Rechtsanwalt

Tätigkeitsschwerpunkte

Um Sie optimal beraten und vertreten zu können, sind ein hohes Maß Spezialwissen und Erfahrung im jeweiligen Rechtsgebiet unerlässlich.

Deswegen ist Rechtsanwalt Alexander Zehe in den folgenden Rechtsgebieten spezialisiert tätig:

In jedem dieser Rechtsgebiete verfügt Rechtsanwalt Alexander Zehe über langjährige und vielfältige Erfahrung aus einer großen Anzahl von bereits erfolgreich bearbeiteten Mandaten und bildet sich regelmäßig fort. Soweit im Einzelfall ein Bezug zu anderen Rechtsgebieten besteht, wird bei der Mandatsbetreuung die Rechtsanwältin / der Rechtsanwalt mit dem entsprechenden Spezialwissen hinzugezogen.

So können Sie sicher sein, immer umfassend und optimal beraten und vertreten zu werden.

Beruflicher Werdegang

  • Seit November 2012 spezialisierter Anwalt – Anwaltskanzlei Alexander Zehe in Frankfurt am Main
  • April 2002 – Oktober 2012 Rechtsanwalt in Bürogemeinschaft Kock Scherb Zehe in Frankfurt am Main
  • Juli 1998 bis März 2002 Sozius der Anwaltskanzlei Dr. Eishold & Zehe in Kriftel/Taunus
  • Seit 1995 Referendariat, ständiger Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Engelbach und Partner, Herborn/Hessen (Zweites Staatsexamen 1998)
  • 1989 Aufnahme des Studiums der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen (Erstes Staatsexamen 1995)
  • 1987 bis 1989 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitgliedschaften:

  • Deutscher Anwaltsverein (DAV), Frankfurter Anwaltsverein
  • Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im DAV
  • Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im DAV
  • Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DAV

Kontakt

Sie können Rechtsanwalt Alexander Zehe erreichen unter
Telefon +49 (0)69 86092800

Aktuelles
Nach Zwangsversteigerung: Mieter müssen ausziehen – Rechtzeitigkeit einer Kündigung nach § 57a ZVG Für einen Mandanten konnten wir vor dem Landgericht Frankfurt eine Entscheidung erwirken, nach der die im ersteigerten Haus wohnenden Mieter trotz abgeschlossenem langjährigem Mietvertrag ausziehen müssen. [...] 03.07.2009 Vermieter kann dem Mieter die Farbgestaltung der Wohnung nicht vorschreiben Urteil des Landgericht Berlin zu der Frage, ob der Vermieter dem Mieter die Verwendung bestimmter Farben bei der Renovierung vorschreiben kann. [...] 08.11.2007 Rechte von Gebrauchtwagenkäufern durch BGH-Urteil gestärkt Entscheidung des Bundsgerichtshofs zu der Frage, ob Reparaturkosten für Schäden, die in der Garantiezeit entstehen, auch dann zu ersetzen sind, wenn die vereinbarten Inspektionsfristen versäumt wurden. [...] 18.10.2007 Keine Mitschuld des Freizeit-Radlers, wenn er keinen Fahrradhelm trägt Entscheidung des OLG Düsseldorf zu der Frage, ob den bei einem Unfall verletzten Radfahrer ein Mitverschulden trifft, wenn er ohne Fahrradhelm fuhr. [...] 12.10.2007 BGH kippt erneut Renovierungsklausel in Wohnraummietverträgen Urteil des BGH zur Unwirksamkeit einer Endrenovierungsklausel in Wohnraummietverträgen [...] 12.09.2007 Keine Mieterhöhung, wenn Wohnung größer ist als vertraglich vereinbart Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Zulässigkeit einer Mieterhöhung, wenn die vermietete Wohnung tatsächlich größer ist als vertraglich vereinbart [...] 20.06.2007 Kündigung der früheren Ehewohnung durch geschiedene Ehepartner OLG Köln: Ehemaliger Ehepartner kann Kündigung der früheren gemeinsamen Ehewohnung verlangen. [...] 15.04.2007 Fristlose Kündigung der Wohnung: Aufrechenbarkeit von Forderungen des Mieters gegen Mietschulden OLG Celle: Rechnet der Mieter mit eigenen Forderungen gegen Mietschulden auf, muss der Vermieter die Gegenforderung prüfen können [...] 11.04.2007 Wer auffährt, ist nicht immer schuld / Anrechnung eines höheren Restwertes Entscheidung des OLG Frankfurt zum Verschulden beim Auffahrunfall und zur Anrechnung eines von der Haftpflichtversicherung ermittelten höheren Restwertes. [...] 10.04.2007 Wohnungskauf: Auch kleine Mängel können zum Rücktritt berechtigen. In einem Urteil vom 24.03.2006 hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass auch bei einem geringfügigen Mangel, den der Verkäufer arglistig verschwiegen hat, der Käufer zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt ist. [...] 16.05.2006 Weitere News Alle News im Überblick [...]